Gemeinschaftliche „Steinschlange“ schlängelt sich durch den Ort
PINSDORF. Ein ungewöhnliches Phänomen kann man derzeit rund um die Pfarrkirche beobachten: Eine „Schlange“ aus zahlreichen bemalten Steinen – mittlerweile sind es bereits über 200 – bahnt sich ihren Weg durch das Ortszentrum.

Die Idee dazu stammt von Nina Krugluger, die in Corona-Zeiten eine Beschäftigung für ihre Nichte Stella Noelle suchte. Innerhalb weniger Tage, haben viele Pinsdorfer und Bewohner der umliegenden Orte – Kinder und Erwachsene – an dem Gemeinschaftsprojekt Gefallen gefunden. „Manche Steine sind richtige Kunstwerke! Und natürlich kann sich jeder auch gern mit mehreren Steinen beteiligen“, lädt Krugluger ein. Ausgangspunkt und geplanter Endpunkt der Steinschlange ist die Pfarrkirche. Nach dem Projekt sollen die verzierten Steine einen dauerhaften Erinnerungsplatz bekommen, so Krugluger.


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