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Viele, die täglich mit dem Auto oder Zug unterwegs sind, kennen sie. Die Zuckerrübenberge am Straßenrand und neben Bahnhöfen. Einer befindet sich an der Bundesstraße 1 und wird per Lastkraftwagen nach Tulln transportiert.

Foto: SH
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Tips hat beim Zuckererzeuger AGRANA nachgefragt, warum hier auf Lastkraftwagen und nicht auf die umweltfreundlichere Variante Eisenbahn gesetzt wird. Auf eine Anfrage von Tips erklärt die AGRANA, dass „es beim Rübenlagerplatz Pöchlarn keine direkte Anbindung an die Bahn gibt“ und daher „erfolgt der Rübentransport zur Zuckerfabrik in Tulln per Lastkraftwagen. In der Vergangenheit wurde bereits geprüft, ob es einerseits die Möglichkeit gibt, den bestehenden Platz an das Gleis anzubinden oder andererseits die Möglichkeit eines anderen Platzes mit Bahnanschluss gibt – es blieb jedoch bei Status quo.“ Ein kleines Stück entfernt gibt es einen Anschluss an die Westbahnstrecke. Ihn zu nutzen wäre sinnvoll. Auch im Sinn des Pariser Klimaabkommens. Hier könnte ein kleiner aber wertvoller Beitrag zum Wohle unseres Planeten geleistet werden. 


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