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NEUKIRCHEN. Ganz Neukirchen feierte das 900. Bestandsjubiläum der Wallfahrtskirche mit einem großen Fest am neu gestalteten Dorfplatz.     

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Bei Kaiserwetter wurde ein Fest für Jung bis Alt ausgerichtet. Den Auftakt bildete die Festmesse, wo Bischof Klaus Küng beim Hochamt für ein volles Gotteshaus sorgte. Im Anschluss erfolgte der Festakt am neu gestalteten Dorfplatz. „Ich wünsche mir, dass die Tradition in Neukirchen so weitergelebt wird“, so Bürgermeisterin Margit Straßhofer, die zudem Pfarrer Zbigniew Mazurczak für seinen 23-jährigen Dienst für die Pfarrgemeinde dankte.

„Stolz ein Neukirchener zu sein“

Auch Vizebürgermeister Anton Eder blies ins gleiche Horn: „Ich bin stolz ein Neukirchener zu sein. Unser Ostrong ist nicht nur Spender von Trinkwasser, er schützt uns auch vor Unwetter. Zudem bin ich stolz auf die Menschen hier. Sie sind fleißig und bodenständig und die Tradition wird wie vor Jahrhunderten gelebt.“ Die Mitglieder der örtlichen Landjugend führten kleine Sketches zu „Vor 900 Jahren“ und  „Die Entstehung der drei goldenen Samstage“ auf. Der Kirchenchor, die Musiker des Musikvereins Pöggstall und die Kindervolkstanzgruppe umrahmten die Feierlichkeit mit Musikstücken, durch den Festakt führte Gemeindehistoriker Herbert Neidhart. Bischof Klaus Küng nahm im Anschluss die Segnung des neuen Gedenksteines, des Kriegerdenkmals und des neuen Dorfplatzes vor, bevor man sich dem gemütlichen Teil des Pfarrfestes widmete.


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