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RECHBERG/GREIN. Noch vor dem offiziellen Auftakt am Freitag, 26. Juli mit dem Collegium Marianum und der Festrede von Margit Schreiner setzten die Festwochen mit der Ausstellungseröffnung LandArt im Rechberger Großdöllnerhof bereits einen kräftigen Akzent.

LandART im Großdöllnerhof Fotos: maf
  1 / 6   LandART im Großdöllnerhof Fotos: maf

Die Vernissage von LandArt „Sub-Objekt“ fand unter zahlreicher Beteiligung von Interessierten an bildender Kunst am 23. Juli statt. Willibald Katteneder ließ sich von natürlichen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen wie Klimawandel, Wertewandel und neuen Technologien inspirieren und griff bei seiner LandArt-Installation auf das landschaftstypische Detail „Hochstand“ zurück und transformiert es auf ironische Weise in einen neuen Kontext.

LandArt-Installation

Die Wortschöpfung „Sub-Objekt“ steht dabei für eine Verschränkung der Begriffe Subjekt und Objekt, die ineinander fließen oder auseinander drängen. „Es geht hier nicht um oder gegen die Jäger“, ließ Katteneder wissen. Er hinterfrage die Ungleichheit der Perspektive und rege anhand des Kunst-Sub-Objektes zur Selbstreflexion und Kommunikation ein. Zahlreiche Besucher ließen sich die Vernissage im stimmungsvollen Ambiente des Großdöllnerhofes nicht entgehen und zeigten sich begeistert. Die Ausstellung ist noch bis 15. August zu sehen.

Ausstellung im Greiner Stadttheater

Die Festwochenproduktion wird darüber hinaus auch durch eine Ausstellung der Stadtgemeinde Grein thematisch begleitet: „Eine unverhoffte Begegnung – Joseph Haydn und die Türkenoper“ ist bis 26. Oktober im Stadttheater Grein zu sehen.


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