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RECHBERG. Gleich drei Ereignisse gibt es am 28. April rund um den Großdöllnerhof zu feiern: Das 25-jährige Bestehen der Hubertuskapelle, die Auszeichnung „Naturpark des Jahres“ und die Eröffnung des Natur- und Kulturbildungszentrums.

Naturpark-Obmann Martin Moser (Bad Zell), Bgm. Martin Ebenhofer (Rechberg) und Jagdleiter Rupert Raab (Rechberg) freuen sich auf viele Besucher. Foto: Karl Kriechbaumer

Seit vielen Jahren wird in der Gemeinde eine Belebung des Großdöllnerhofes überlegt, um den Betrieb mittelfristig aufrechterhalten zu können. Neue Ausstellungen wurden beraten, sind jedoch mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Außerdem ist bei den Leuten ein hoher Sättigungsgrad aufgrund der Fülle an Ausstellungen erreicht. Das neue Konzept sieht eine Belebung durch Seminare, Workshops und kleineren Veranstaltungen vor. Und dafür wurde ein Raum geschaffen, der all diesen Ansprüchen gerecht wird. Dort, wo früher die Sonderausstellungen (Jagd, Wildbienen, etc.) Platz gefunden haben, befindet sich jetzt ein moderner Seminarraum. Von den Vorzügen können sich Interessierte vor Ort beim Festtag überzeugen.

Buntes Programm für die ganze Familie ab 9.30 Uhr 

Gestartet wird dieser um 9.30 Uhr mit einer Hubertusmesse, danach gibt“s musikalische Unterhaltung und kulinarische Leckerbissen von den Rechberger Bauern und Jägern. Am Nachmittag locken spannende Naturerlebnis- und Bastelstationen für die ganze Familie und Kurzvorträge zu aktuellen Naturparkprojekten. Festbesucher erhalten Informationen zum Naturkalenderprojekt der Naturparke Oberösterreichs und die phänologische Beobachtungsdrehscheibe zum Mitmachen. Anlässlich der Auszeichnung zum Naturpark des Jahres wurde auch eine eigene Forscherlupe kreiert. Diese erhalten die Kinder nach dem Besuch der Naturparkstationen.


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