Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

REDLHAM. Im Rahmen einer festlichen Zertifikatsverleihung erhielt die Gemeinde Redlham von Familienministerin Ines Stilling das staatliche Gütezeichen für ihr familienfreundliches Engagement.

v.l.: Ministerin Ines Stilling, Gemeindebedienstete Bianca Penetsdorfer, Auditbeauftragter Bruno Samija, Bürgermeister Hans Forstinger und Amtsleiter Toni Maringer Foto: Harald Schlossko

„Es ist beeindruckend, wie vielfältig die Maßnahmen der österreichischen Gemeinden sind, die durch den Auditprozess familienfreundlichegemeinde umgesetzt werden. Die Verantwortlichen haben damit einen großartigen Beitrag geleistet, um auf ihre Gemeinde zugeschnittene Lösungen zu finden und damit die Lebensqualität und Zufriedenheit der Bürger zu verbessern“, so Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend Ines Stilling beim Festakt im Wiener Kursalon Hübner. Familienfreundliche Maßnahmen, die in Redlham beschlossen wurden, sind etwa die Erhöhung der Verkehrssicherheit durch den Bau von Gehwegen und Querungshilfen und die Verlegung von Bushaltestellen. „Für diese Baumaßnahmen nehmen wir viel Geld in die Hand“, erzählt Bürgermeister Hans Forstinger. „Aber einerseits sollen die Kinder am Weg zum Kindergarten oder zur Schule möglichst sicher unterwegs sein und andererseits hoffen wir, dass der Umstieg auf die Öffentlichen Verkehrsmittel damit auch für Erwachsene interessanter wird.“

Fleißiges Projektteam

Das sommerliche Generationenfest war ebenfalls eine Idee des Projektteams um Auditbeauftragten Bruno Samija. „Zurzeit bemühen wir uns um eine Kooperation mit der HTL Vöcklabruck, um einen Offenen Bücherschrank beim Gemeindeamt zu verwirklichen“, ist er voller Tatendrang. Die Spielplätze und das Naherholungsgebiet bei den Schotterteichen werden ebenfalls attraktiviert.

Insgesamt sind bereits über 530 Gemeinden österreichweit offiziell familienfreundlich, das sind rund 29 Prozent.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden