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TERNBERG. Die Reichraminger Judoka fegen im Turnsaal der Volksschule Ternberg das Team aus Wiener Neustadt mit 10:4 von der Matte.

Oliver Sellner
Oliver Sellner

In der dritten Runde der 2. Judo-Bundesliga bleiben die Reichraminger weiterhin ungeschlagen. Im Heimduell gegen das Judoteam SHIAI-DO aus Wiener Neudorf konnte man einen unerwarteten hohen Sieg von 10:4 einfahren. Verlor man im letzten Jahr noch, gelang dieses Mal die Revanche in Ternberg.

Schnell klare Verhältnisse

Nach den anfänglichen Siegen von Philipp Sellner und Michael Starzer setzte Oliver Sellner, der in die Klasse bis 73 Kilo hochgezogen wurde, noch eines drauf und besiegte Martin Wess. Jonny Reisinger nach einem wahren Schlagabtausch bis 90 Kilo und Legionär Jesenko Cetic (kampflos) fixierten den 5:2 Pausenstand.

Wertung mit dem Schlussgong

Im zweiten Durchgang ließen die Reichraminger nicht locker. Philipp Sellner und ein toll kämpfender Michael Starzer machten die Punkte sechs und sieben. Oliver Sellner erneut gegen Martin Wess machte den Sack zu. Mit dem Schlussgong erzielte er mit einer Beintechnik die entscheidende Wertung und somit den achten Punkt.

Zweiter Tabellenplatz

Simon Reisinger in der Klasse bis 81 Kilo und Legionär Cetic (bis 90 Kilo; wieder kampflos) siegten ebenfalls und besiegelten den klaren Ausgang der Partie für die Ennstaler. In der Tabelle ist man mit fünf Punkten gleichauf mit dem UJZ Mühlviertel II, aufgrund schlechterer Einzelsiegbilanz am zweiten Tabellenplatz. Die Punkte für Reichraming: Philipp und Oliver Sellner, Michael Starzer, Jesenko Cetic je 2 Punkte; Simon und Jonathan Reisinger je 1 Punkt

Knappe Schülerliga-Niederlage

Die Schüler waren in der ersten Runde auswärts gegen die Union Kirchham gleich gefordert. Im letzten Jahr waren es immer ausgeglichen Duelle, die Kirchhamer gingen zweimal als Sieger von der Matte. Auch dieses Mal entschieden die Kirchhamer die Schülerligarunde für sich. Mit der Niederlage von 7:9 war das Ergebnis aber wieder sehr eng. „Leider verlief der ersteDurchgang nicht recht nach Wunsch, da wäre mehr drinnen gewesen“, so Coach Hermann Leutgeb. Dieser ging mit 5:3 verloren. „Der zweite Durchgang verlief ausgeglichener und endete 4:4. Nachdem wir zwei Gewichtsklassen nicht besetzen konnten, kann die Mannschaft dennoch gestärkt und positiv nach vorne blicken“, so Leutgeb.


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