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In einem tiefen Loch sitzt die SV Guntamatic Ried. Nach fünf Unentschieden in Serie verloren die Innviertler den Heimschlager gegen Tabellenführer Wacker Innsbruck nach Führung 1:3.

Pius Grabher (l.) verlor mit der SVR ein besonders wichtiges Heimspiel. Foto: GEPA
Pius Grabher (l.) verlor mit der SVR ein besonders wichtiges Heimspiel. Foto: GEPA

In der ersten Hälfte blieben zwingende Tormöglichkeiten aus. Kurz nach der Pause ließ Julian Wießmeier vor 3678 Zuschauern vorerst die Gastgeber jubeln. Innerhalb von nur 22 Minuten schlugen die Tiroler durch einen Doppelpack von Florian Jamnig sowie einem Treffer von Zlatko Dedic aber entscheidend zurück.

„Muss Ergebnisse liefern“

„Überwiegend haben wir nicht gut gespielt. Auf lange Sicht ist es problematisch, wenn du vorne nicht triffst. In der Länderspielpause haben wir Zeit, daran zu arbeiten. Ich bin lange genug im Geschäft und weiß, dass ich so schnell wie möglich Ergebnisse liefern muss. Jetzt müssen wir eben schauen, dass wir die Tore schießen und Spiele gewinnen“, erklärte Trainer Lassaad Chabbi im Fernsehinterview mit Sky Sport Austria.

Manager sieht keinen Zufall

Nach sechs sieglosen Partien in Serie naturgemäß nicht gerade bester Laune war Franky Schiemer. „Die Geschichten wiederholen sich bei uns, man kann von keinem Zufall sprechen. Wir setzen uns zusammen und besprechen, was wir anders machen können. Fußball ist ein Ergebnissport und nach einer Führung muss man Sicherheit gewinnen“, forderte der 32-jährige SVR-Manager.

Gastspiel beim Aufsteiger

Im ersten Match nach der zweiwöchigen Länderspielpause gastiert die SV Guntamatic Ried bei Aufsteiger TSV Hartberg (Fr., 30. März, 20.30). Ein voller Erfolg gegen die Steirer gelang den Innviertlern in der laufenden Meisterschaft noch nicht. Das erste Duell endete 2:2, im zweiten kassierte der Absteiger eine 2:3-Heimniederlage.

http://www.svried.at/


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