Waser Ried: positive Zukunft
RIED IM TRAUNKREIS. Die Weiterführung der operativen Geschäfte der ehemaligen WASER Energieoptimierung & Anlagenbau GmbH mit Sitz in Ried/Traunkreis ist gesichert.

Nach Abwicklung der restlichen Vertragsprojekte im Zuge der Masseverwaltung wird das ursprüngliche Unternehmen liquidiert. Die relevanten Unternehmenswerte wurden von der Ing. Dietmar Waser GmbH mit Sitz in Kirchdorf/Krems aus der Insolvenzmasse gekauft und Ried bildet nun neben Hinterstoder die dritte Niederlassung des erfolgreichen Installationsunternehmens.
Fachkräfte werden gesucht
Geschäftsführer ist Dietmar Waser, der Bruder des im April 2017 verstorbenen Firmeninhabers Fritz Waser. Aufgrund der positiven Auftragslage können über dreißig MitarbeiterInnen am Standort Ried beschäftigt werden – vor allem für den Montagebereich werden ambitionierte Fachkräfte gesucht. Insgesamt beschäftigt die Ing. Dietmar Waser GmbH aktuell mehr als sechzig MitarbeiterInnen.
Erfolg durch Engagement, Motivation und Zielstrebigkeit
Der Erfolg des Gebäude- und Anlagentechnikers basiert auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament und einer schlanken Organisation. Mit Übernahme eines wesentlichen Teiles der Belegschaft konnte Schadensbegrenzung des insolventen Rieder Installationsunternehmens betrieben werden. Sie forderte von den hauptbeteiligten Akteuren ein hohes Maß an Engagement, Energie, Beharrlichkeit ... vor allem Motivation und Zielstrebigkeit.
Erhaltung des Familienbetriebes
Für Dietmar Waser ging es persönlich bei der Sanierung nicht nur darum, ein marodes Unternehmen zu retten, sondern auch um die Erhaltung des einstigen Familienbetriebes und Stammsitz der Familie Waser. Hat doch der Großvater bereits als Brunnenbauer den Grundstein gelegt und Dietmars Vater hat das Unternehmen in Ried schließlich aufgebaut.
Sicherung der Arbeitsplätze und Wahrung von Traditionen
In diesem Zusammenhang bedeutet die geglückte Weiterführung des Rieder Standortes nicht bloß die Sicherung von möglichst vielen Arbeitsplätzen, sondern auch die Wahrung traditioneller und familiärer Verantwortung. Insgesamt profitiert davon die gesamte Region und viele ihrer Wertschöpfungsketten.


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