Vier Rettungshubschrauber nach Kollision zwischen Kindergartenbus und Lkw in St. Marienkirchen im Einsatz
ST. MARIENKIRCHEN AM HAUSRUCK. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Kindergartenbus hat am Donnerstagmittag auf der Geisberger Bezirksstraße L1075 einen Großeinsatz der Einsatzkräfte ausgelöst.

Gegen 12.10 Uhr wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen am Hausruck, Hohenzell und Geiersberg-Pramerdorf mit dem Alarmstichwort „Personenrettung Verkehrsunfall Pkw“ zur Unfallstelle gerufen.
Fahrerin von Feuerwehr befreit
Vor Ort zeigte sich ein dramatisches Bild: Ein Lkw war mit einem Kleinbus, der als Kindergartenbus eingesetzt war, kollidiert. Die Lenkerin des Kleinbusses wurde durch den Aufprall im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften befreit werden.
Mehrere Kinder verletzt
Zeitgleich begann die medizinische Versorgung der weiteren Unfallbeteiligten. Insgesamt wurden ersten Informationen nach sechs Personen bei dem Zusammenstoß verletzt, darunter mehrere Kinder. Aufgrund der hohen Zahl an Verletzten und der Beteiligung von Kindern wurde die Unfallstelle zum Schauplatz eines umfangreichen notfallmedizinischen Einsatzes.
Vier Rettungshubschrauber landeten
Vier Notarzthubschrauber landeten vor Ort, um die Versorgung und den Abtransport der Verletzten sicherzustellen. Drei der sechs Verletzten, allesamt Kinder, wurden per Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Auch ein erwachsener Patient wurde auf diesem Weg abtransportiert. Damit wurden insgesamt vier der sechs Verletzten mit Notarzthubschraubern versorgt.
Die Feuerwehr übernahm neben der technischen Menschenrettung auch die Absicherung der Unfallstelle. Die genaue Ursache der Kollision zwischen Lkw und Kindergartenbus ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen.








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