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RIED. Nicht nur der Auftritt des jeweiligen FPÖ-Chefs in der Jahnturnhalle hat in Ried Tradition, sondern auch der „Kulturpolitische Aschermittwoch“ als Antwort darauf. Heuer fand diese Veranstaltung in einem etwas kleinerem Rahmen im Riedbergpfarrsaal statt.

Der „Demokratische Chor Braunau“ schmetterte Arbeiterlieder. (Foto: Horn)
  1 / 2   Der „Demokratische Chor Braunau“ schmetterte Arbeiterlieder. (Foto: Horn)

Den Auftakt machte Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW), das zuletzt wegen des „Rechtsextremismusberichts“ mit der FPÖ stritt.

Er hielt einen hochaktuellen Vortrag mit dem Titel „Die autoritäre Rebellion: Wie Rechtsextremismus die Demokratie bedroht“. Danach ging es musikalisch weiter. Der „Demokratische Chor Braunau“ sang Lieder aus der Arbeiterbewegung und antifaschistisches Liedgut und konnte zum Ende auch das Publikum zum Mitsingen animieren. „Moderner“ wurde es mit der Linzer Band „Tonfabrik“, die sich selbst als Indie Pop-Kollektiv bezeichnet. Sie überzeugte mit interessanten Texten und leicht melancholisch angehauchtem Gitarrenpop.

Organisiert wurde die Veranstaltung von kuli – Kultur.Land.Impulse mit Unterstützung von zahlreichen zivilgesellschaftlichen Gruppen aus dem Innviertel.


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