110.000 Besucher feierten beim Woodstock der Blasmusik in Ort im Innkreis
ORT IM INNKREIS. Vier Tage lang stand das Innviertel ganz im Zeichen von „Love, Peace & Blasmusik“: Das 14. Woodstock der Blasmusik lockte von 2. bis 5. Juli mehr als 110.000 Besucher auf das Festivalgelände in Ort im Innkreis. Bei nahezu perfektem Wetter sorgten über 150 Bands und rund 1.500 Musiker aus elf Ländern für Festivalstimmung.

Auf insgesamt neun Bühnen bot das Woodstock ein abwechslungsreiches Programm – von traditioneller Blasmusik über Brass Pop bis hin zu modernen Klängen. Zu den Höhepunkten zählten Auftritte von Oimara, Sašo Avsenik und seinen Oberkrainern, der Stubete Gäng, der Jazzrausch Bigband und Rian mit der Woodstock Allstar Band. Insgesamt wurden 328 Stunden Programm geboten.
Ein Fixpunkt blieb auch heuer das Oberösterreich-Gesamtspiel am Samstag. Mehr als 20.000 Musiker griffen gemeinsam zu ihren Instrumenten und verwandelten das Festivalgelände in ein riesiges Blasorchester. Am Familiensonntag stand der musikalische Nachwuchs im Mittelpunkt: Rund 1.000 Kinder musizierten beim „Gesamtspielchen“ gemeinsam und trotzten den zwischenzeitlichen Regenschauern.
Auch abseits der Bühnen wurde den Besuchern einiges geboten – vom Public Viewing des Fußballspiels Österreich gegen Spanien über Tanz- und Mitmachaktionen bis hin zu Musik auf den Campingplätzen. Die friedliche Atmosphäre und das vielfältige Rahmenprogramm machten das Festival erneut zu einem besonderen Erlebnis.


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