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ERING/INNVIERTEL. Harte Riffs und Festivalstimmung kehren ins Innviertler Grenzgebiet zurück: Nach der ausverkauften Premiere im Vorjahr geht das Metal-Open-Air „Summa Wies“ am Samstag, 5. September, in Ering in die zweite Runde. 

Die Braunauer Band „Dead Knowledge“ stand im Vorjahr auf der Bühne. ⋌ (Foto: Manuel Denk)
  1 / 5   Die Braunauer Band „Dead Knowledge“ stand im Vorjahr auf der Bühne. ⋌ (Foto: Manuel Denk)

Elf Bands aus Österreich, Bayern und darüber hinaus bringen Stimmung ins Gelände der Inntaler Hundesportfreunde. Mit dabei sind auch wieder einige Musiker aus dem Innviertel, die mit Zodiac Ass, Sarepta, Distaste und Outrage beim Open-Air mitmischen. 

Musikalisch setzt das eintägige Festival erneut auf stilistische Vielfalt: Das Spektrum reicht von (Melodic) Death, Grind und Thrash über Alternative Metal und Metalcore bis hin zu Groove- und teils atmosphärischem Black-Metal. 

Reunion von Hackneyed

Ein besonderer Höhepunkt ist der Auftritt von Hackneyed. Nach zehnjähriger Pause spielt die Band neben dem Wacken Open Air eine ihrer wenigen Reunion-Shows in Ering. Ebenfalls bestätigt sind: Waldgeflüster, Words of Farewell, die Gastgeber Collapsed Minds, Also Am I und Spitter. Für einen traditionsbewussten Auftakt sorgt die Blaskapelle Kößlarn.

„Herüb'm und drüb'm ist es bei uns im Grenzgebiet für Freunde der etwas härteren Gitarrenmusik in den letzten Jahren festivaltechnisch ziemlich still geworden, nun regt sich etwas in der Nachbarschaft“, freuen sich etwa die Musiker von Zodiac Ass. 

Bereits ausverkauft

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, wurde das Kartenkontingent vom Vorjahr verdoppelt. Die E-Tickets sind allerdings bereits vergriffen. „Damit bestätigt sich das große Interesse an einem Metal-Open-Air im bayerisch-oberösterreichischen Grenzgebiet“, freuen sich die Veranstalter. 

Bus zum Festival

Weitere Infos gibt es online unter www.summa-wies.de. Die Band Outrage organisiert zusätzlich einen Bus zum Festival. Die Route führt von Straßwalchen quer durch den Bezirk Braunau, über Friedburg, Munderfing und Mattighofen, direkt zum Festivalgelände und wieder zurück.


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