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Souverän agierte Bundesliga-Absteiger SV Guntamatic Ried bei Austria Lustenau.

Mit einem Traumtor brachte Ilkay Durmus (vo.) Ried auf die Siegerstraße. Foto: GEPA
Mit einem Traumtor brachte Ilkay Durmus (vo.) Ried auf die Siegerstraße. Foto: GEPA

Nach der doch überraschenden 0:1-Heimniederlage zum Saisonauftakt gegen Wiener Neustadt setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Lassaad Chabbi mit 2:0 durch. Für den Höhepunkt des Abends sorgte Ilkay Durmus. Als einer von fünf SVR-Spielern mit Lustenauer Vergangenheit versenkte der 23-Jährige das Spielgerät aus 28 Metern genau im Kreuzeck.

Zwei Tore zur richtigen Zeit

Auch beim 2:0 hatte Durmus seine Beine im Spiel. Seine Maßflanke versenkte der eingewechselte Thomas Fröschl zum Endstand. „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, was sie neunzig Minuten geleistet hat. Wir ließen hinten nichts zu und schossen die Tore zur richtigen Zeit. Für mich war klipp und klar, dass wir nicht zwei Niederlagen in Folge kassieren. Die Liga ist kein Sprint, sondern dauert sehr lange“, betonte Chabbi im Interview mit Sky Sport Austria.

Selbstkritisch äußerte sich Julian Wießmeier. „Teilweise hätten wir schneller spielen müssen und vielleicht früher für die Entscheidung sorgen müssen.“

Das Schlusslicht reist an

Auf den ersten Saison-Heimsieg geht die SV Guntamatic Ried gegen das noch punktelose Tabellenschlusslicht FAC Wien los (Fr., 4. August, 18.30 Uhr).

http://www.svried.at/


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