Landesliga West: Halbe Liga ist im Innviertel daheim
INNVIERTEL. Mit sieben Klubs ist das Innviertel in der neuen Meisterschaft der Landesliga West vertreten.

Zurück in der zweithöchsten Spielklasse Oberösterreichs sind zwei Aufsteiger aus der Bezirksliga West. Als Meister mischt eine Etage höher der SV Schalchen mit. Zuletzt war der Verein aus dem Bezirk Braunau in der Saison 2013/14 Landesligist, musste als Vorletzter aber den Weg nach unten antreten.
Als „Vize“ nicht zum ersten Mal den Wiederaufstieg schaffte Utzenaich. In der Relegation gewann der TSV beide Partien gegen Neumarkt/Pötting (3:0 heim, 3:2 auswärts).
„Von hinten fernhalten“
Läuft es halbwegs rund, sollten beide Heimkehrer die Klasse halten. Was auch für den SK Schärding gilt. „Wir wollen an die guten Frühjahrsleistungen anschließen und uns aber der ersten Runde von den hinteren Tabellenrängen fernhalten“, nehmen sich Trainer Roland Hofpointner und seine Burschen vor.
Von Altheim nach Friedburg
Als Vierter der Vorsaison neuerlich einen Platz im vorderen Tabellendrittel nimmt sich SV Friedburg vor. Richten sollen es vor allem die prominenten Neuzugänge Trainer Roman Baumgartner und Ex-Regionalligakicker Fabian Wimmleitner. Beide stießen von Mitbewerber Altheim zur Truppe.
1. Runde (18./19. 8.): SK Altheim – SC Marchtrenk (Fr., 19.30), SU Handyshop Esternberg – SV HAI Schalchen, Mondsee – FC ergatis Braunau (Sa., 17), SV Lugstein Cabs Friedburg – TSV Raiffeisen Utzenaich und Pettenbach – SK Waizenauer Schärding (18)


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