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GURTEN/RIED/INNKREIS. Der „Remiskaiser“ in der Regionalliga Mitte heißt Sportunion Raiffeisen Gurten.

Die Jungen Wikinger Ried (r.) zogen in Bad Ischl den Kürzeren. Foto: Hörmandinger
  1 / 2   Die Jungen Wikinger Ried (r.) zogen in Bad Ischl den Kürzeren. Foto: Hörmandinger

Im OÖ-Heimderby gegen Vorwärts Steyr lieferte die jetzt fünf Runden unbesiegte Elf von Rainer Neuhofer das bereits fünfte Saisonunentschieden ab. „Das Ergebnis geht in Ordnung, zwingende Tormöglichkeiten gab es auf beiden Seiten“, musste der Cheftrainer auf die verletzten Manuel Gerner und Ante Bajic verzichten.

Der zweite Versuch passte

Auf extrem tiefem Boden verwandelte Yusuf Efendioglu einen Elfmeter zur Gästeführung. Der Ausgleich ging auf das Konto von Zoltan Toth (73.). Nachdem der 34-jährige Ungar einen Freistoß an die Querlatte setzte, passte der zweite aussichtsreiche Versuch umso besser. „Beide Teams verdienten sich den Punkt redlich“, kann auch Vorwärts-Coach Gerald Scheiblehner mit dem Ergebnis gut leben.

Nach dem UNIQA ÖFB Cup Heimschlager gegen Europacupstarter Cashpoint SCR Altach (Mi., 19 Uhr) gastiert Gurten in der Punktejagd bei den LASK Juniors OÖ (So., 24. 9., 17).

Fehlende Offensivkraft

Zwei Tore nach Wiederbeginn besiegelten die 0:2-Niederlage von LT1 OÖ-Ligist Junge Wikinger Ried in Bad Ischl. Mit nur zwei erzielten Toren verfügen die Innviertler über die schwächste Offensive der Liga.

Sa., 23. 9. (16 Uhr): Junge Wikinger Ried – ASV St. Marienkirchen an der Polsenz


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