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GURTEN/RIED IM INNKREIS. Schwer unter die Räder kam Regionalligist Sportunion Raiffeisen Gurten beim Tabellenzweiten Lafnitz.

Das Duo Thomas Klochan (Bild) und Florian Königseder weist den Jungen Wikingern Ried den Weg in der höchsten Spielklasse Oberösterreichs. Foto: Hörmandinger

Nachdem die Innviertler in den ersten Minuten durchaus selbstbewusst auftraten, ließ der erste Gegentreffer das taktische Konzept wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Noch vier weitere sollten in der ersten Hälfte folgen, was auch den Endstand bedeutete.

Derby ohne Florian Hirsch

Das OÖ-Heimderby gegen ATSV Stadl-Paura steigt am Samstag, 7. Oktober (16). Nur in der Zuschauerrolle findet sich Florian Hirsch. Der Routinier sah in Lafnitz kurz vor der Pause den roten Karton wegen Torchancenverhinderung.

Umstrittenes Eigentor

Ihrem Namen voll gerecht wurden die Jungen Wikinger Ried beim FC Wels. Mit einem Altersschnitt von nicht einmal achtzehn Jahren lief die Mannschaft freilich in eine bittere 2:6-Schlappe. Vorentscheidend war der höchst umstrittene Treffer zum 3:2, der als Eigentor von Tobias Jetzinger gewertet wurde. Der Torhüter soll bei einer Fangaktion mit den Füßen hinter der Torlinie gestanden sein. „Eklatante Fehlentscheidungen des Schiedsrichters (Achim Untergasser, Anm.) führten dazu, dass wir ohne Punkte nach Hause fahren mussten. Auch wenn wir uns bei Standardsituationen nicht gut verhielten, hätten wir locker Zählbares mitnehmen können“, ist Trainer Florian Königseder überzeugt.

Innviertler Bruderduell

Nach dem vorgezogenen Spiel der zwölften Runde bei Tabellenführer Askö Oedt am Dienstagnachmittag (15.30) spielen die Jungen Wikinger Ried das prestigeträchtige Innviertler Heimderby gegen Aufsteiger FC Daxl Andorf (Sa., 7. 10., 16).


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