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RIED/INNKREIS. Weiter warten auf den ersten Sieg in der neuen Zweitligameisterschaft muss die SV Guntamatic Ried.

Julian Wießmeier (li.) kam mit der SV Ried nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Austria Klagenfurt in Lustenau nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Foto: GEPA

Nach der 1:3-Auftakt-Heimniederlage gegen Austria Klagenfurt kamen die Innviertler im Duell der Titelanwärter bei Austria Lustenau nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.

Tormöglichkeiten vergeben

Ausgerechnet der Ex-Rieder Thomas Mayer besorgte nach einer sehenswerten Einzelaktion noch vor dem Wechsel die Vorarlberger Führung, die Kennedy Boateng kurz nach Wiederbeginn zum Endstand ausglich. Beide Teams fanden weitere sehr gute Möglichkeiten vor, konnten diese aber nicht verwerten. „Wenn wir es schaffen, in Führung zu gehen, spielt es sich leichter“, lautete der Wunsch von Julian Wießmeier vor dem Auftritt im „Ländle“, der sich aber nicht erfüllte. „Lustenau spielt ein System mit sehr guter Offensive, das wird eine schwierige Aufgabe. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir aus dem ersten Spiel gelernt haben und optimistisch, dass wir etwas mitnehmen können“, formulierte Cheftrainer Gerald Baumgartner im Vorfeld. Zumindest dieses Vorhaben sollte gelingen.

Maximale Punkteausbeute

Als Frühschoppen am Sonntagvormittag (10.30) spielt die SV Ried die Heimpartie gegen Amstetten. Die Niederösterreicher leisteten sich bisher noch keinen Punkteverlust.

https://www.svried.at/


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