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RIED. Durch das 1:1 in Innsbruck gegen die WSG Tirol ist der Kampf um einen Platz im Meisterschafts-Playoff für die SV Oberbank Ried nicht leichter geworden. Die Konkurrenten Hartberg, Rapid und Altach holten jeweils drei Punkte.

SVR-Trainer Maximilian Senft (Foto: Horn)
SVR-Trainer Maximilian Senft (Foto: Horn)

Mit 28 Punkten liegen die Rieder jetzt auf Platz sieben und warten noch auf ihren ersten Bundesliga-Sieg 2026. Den mit Ried punktegleichen Achten Altach und den Vierten Austria trennen nur vier Punkte.

Erst überlegen, dann glücklich

Die SVR hätte das Spiel in Innsbruck bereits in der ersten Halbzeit entscheiden können oder sogar müssen. Von 17 Torschüssen fand aber nur der von Antonio Van Wyk in der 22. Minute den Weg ins Netz. Nach der Pause spielte fast nur noch die WSG. Nach dem Ausgleich durch Valentino Müller (71., das erste Gegentor der SVR in dieser Saison nach einem Eckball) mussten die Rieder, wie Stürmer Ante Bajic sagte, „froh sein, noch einen Punkt geholt zu haben“.

Trainerjubiläum

Für Trainer Maximilian Senft war das Spiel sein 100. auf der Rieder Trainerbank. Nur Klaus Roitinger und Paul Gludovatz haben die Mannschaft öfter betreut. Er hakte das Spiel aber schnell ab: „Wir wollten unbedingt gewinnen. Jetzt haben wir noch zwei Spiele im Grunddurchgang, in denen wir alles geben werden.“

Die nächsten Spiele

Die SVR muss am am Samstag, 1. März, um 17 Uhr beim GAK antreten und empfängt am Samstag, 8. März, um 17 Uhr die Wiener Austria.

Dazwischen gibt es am Mittwoch, 4. März, um 20.30 Uhr noch das zweite OÖ-Derby gegen den Lask im Halbfinale des ÖFB-Cups.


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