Zigarettenstummel als möglicher Brandauslöser: Drei Personen nach Heckenbrand in Mettmach im Krankenhaus
METTMACH. Sonntagnachmittag kam es bei einem Einfamilienhaus in Mettmach zu einem Heckenbrand.

Als die Polizei kurz vor 17 Uhr eintraf, hatte die Feuerwehr den Brand bereits unter Kontrolle und konnte kurz danach „Brand aus“ geben. Durch das Feuer entstand am Wohnhaus erheblicher Sachschaden.
Unter anderem wurde ein Holzgeländer beschädigt, zudem zersprang aufgrund der starken Hitzeentwicklung eine Fensterscheibe. Erste Erhebungen ergaben, dass eine dunkel bekleidete Person einen Zigarettenstummel in der Nähe der Hecke weggeworfen haben soll. Neben der Hecke führt ein öffentlicher Weg vorbei.
Drei Personen, 46, 17 und 15 Jahre alt, wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur Behandlung in das Krankenhaus Ried gebracht. Sie hatten noch versucht, das Feuer selbständig zu löschen.


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