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RIED. Zum Saison-Auftakt in der Admiral Bundesliga spielt die SV Oberbank Ried am Sonntag, 2. August, auswärts bei Austria Lustenau. Ankick in der Sun Minimeal Arena in Lustenau ist um 17 Uhr. In diesem Match trifft der aktuelle Aufsteiger Lustenau auf den Aufsteiger aus dem vergangenen Jahr Ried. 

 (Foto: Tips)
(Foto: Tips)

In der Bundesliga ist Ried gegen Lustenau in 16 Spielen mit sieben Siegen und neun Unentschieden noch ohne Niederlage. Inklusive zweite Liga und Cup lautet die Bilanz 19:4 Siege für die SVR bei 15 Unentschieden und einer Tordifferenz von 56:34. Die letzten fünf Spiele endeten alle mit einem Unentschieden. 

2011 trafen beide Teams im Cupfinale in Wien aufeinander. Die SV Ried siegte damals 2:0 und holte ihren zweiten Cupsieg. Beim bisher letzten Match gegeneinander am 21. April 2025 in der 2. Liga (1:1) standen neun Spieler im Rieder Kader, die jetzt noch beim Verein sind. 

Einer von ihnen ist Torwart und Mannschaftskapitän Andreas Leitner. „Lustenau wird als Aufsteiger in der ersten Runde sicher kein einfacher Gegner. Das Stadion wird ausverkauft sein. Schon in der 2. Liga waren es immer schwierige Spiele gegen sie“, sagt er. „Jetzt werden sie mit noch mehr Selbstvertrauen und Euphorie in dieses Spiel gehen. Lustenau wird vor den eigenen Fans sehr energisch und zweikampfstark auftreten und uns alles abverlangen. Wir werden aber dagegenhalten und fahren nach Vorarlberg, um zum Auftakt drei Punkte zu holen.“

„Wir müssen mutig auftreten“

SVR-Cheftrainer Mario Despotovic betont ebenfalls die Euphorie, mit der Lustenau in die Bundesliga starten wird: „Der klare Sieg im Cup war ein guter Start in die Pflichtspielsaison. Wir haben die Aufgabe in Dornbirn sehr konzentriert angenommen und über weite Strecken die richtige Intensität gezeigt. Jetzt beginnt mit der Bundesliga aber ein neuer Wettbewerb, und wir wissen, dass uns zum Auftakt eine deutlich schwierigere Aufgabe erwartet. Austria Lustenau ist als Aufsteiger mit viel Euphorie unterwegs, verfügt über einen guten Kader und wird von einem erfahrenen Trainer geführt, der der Mannschaft eine klare Idee vermittelt. Für uns wird es wichtig sein, von Beginn an präsent zu sein, unsere Prinzipien auf den Platz zu bringen und als Mannschaft mutig aufzutreten. Wir wollen an die positiven Dinge aus dem Cup anknüpfen und mit einer guten Leistung in die Meisterschaft starten.“ 

Mit Ausnahme des Verletzten Philipp Pomer stehen Trainer Despotovic alle Spieler zur Verfügung.


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