Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED. 2023 waren im Bezirk Ried 8.152 Stellen beim Arbeitsmarktservice (AMS) ausgeschrieben. Das sind zwar um 269 weniger als im Vorjahr, belegen aber eindeutig, dass es im abgelaufenen Jahr bei den meisten Unternehmen im Innviertel keinen Einbruch im Arbeitskräftebedarf gegeben hat.

AMS-Chef Klaus Jagereder (Foto: Tips)
AMS-Chef Klaus Jagereder (Foto: Tips)

„Fast 5.500 Arbeitslosmeldungen im Jahresverlauf zeigen das Potenzial für Vermittlungen auf interessante Stellenangebote. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote im Bezirk Ried liegt bei 3,6 Prozent und umfasst eine Bandbreite von 2,6 Prozent (Juni) bis 5,5 Prozent (Dezember)“, bilanziert AMS-Chef Klaus Jagereder. Die Winterarbeitslosigkeit ist überwiegend männlich und kommt vor allem aus dem Bau- und Baunebengewerbe sowie aus den regionalen Gartenbaubetrieben. Die meisten Arbeitslosmeldungen von Frauen erfolgen im Juli und August, wodurch mittlerweile im Bezirk Ried im Sommer eine zweite Arbeitslosenspitze entstanden ist.

Die Herausforderungen für das Jahr 2024

- Ausbildungsabschlüsse realisieren und berufliche Kompetenzen verbessern

- sprachliche Kompetenzen erhöhen

- Jobsuche und Bewerbung optimieren und noch schneller umsetzen

- Beratung von Unternehmen zur Optimierung der Vorgehensweise bei der Personalakquise


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden