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RIED. Die zweite Friedenswanderung führte vom Bahnhofsvorplatz über die Weberzeile in die Innenstadt sowie in den Stadtpark. Den Schlusspunkt setzte ein Besuch in der Schatzkiste Ried. Die Teilnehmer trotzten Wind und Regen.

Die Teilnehmer setzen sich für den Frieden in der Welt ein. (Foto: privat)
Die Teilnehmer setzen sich für den Frieden in der Welt ein. (Foto: privat)

Die Veranstalterinnen ermutigten in ihren Statements, Frieden sowohl weltpolitisch als auch im persönlichen Leben einzufordern beziehungsweise zu leben. Roba Darwish, eine junge Friedensaktivistin für Palästina, forderte in ihrer Ansprache die Teilnehmer auf, Empathie mit dem Leid der Menschen aus Gaza und in Kriegsgebieten weltweit zu haben. Veränderung zum Frieden könne durch den Mut der Menschen passieren, die sich für einen Waffenstillstand engagierten. Bewegungen, die sich für Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzten, gehen immer vom Volk aus.


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