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BEZIRK ROHRBACH. „Das Problem darf nicht unter den Teppich gekehrt werden. In den letzten Wochen haben sich Bürger vermehrt über Drohnen beklagt. Sie sind beunruhigt, fühlen sich oft in ihrer Privatsphäre gestört und in manchen Fällen sogar bedroht“, so FPÖ Klubobmann Mahr in einer Presseaussendung. Konkrete Zahlen zum Problem nennt er allerdings nicht.

Foto: Weihbold
Foto: Weihbold

Am 1. Jänner 2014 ist die Novelle des Luftfahrtgesetzes in Kraft getreten, aufgrund derer für Drohnen über 250 Gramm Gewicht und mit einer Flughöhe von mehr als 30 Metern eine Betriebsbewilligung einzuholen ist. Seither sind mit Stichtag 18. August österreichweit 3800 Anträge auf Erteilung einer solchen Betriebsbewilligung bei der Luftfahrtbehörde Austro Control eingegangen. 3000 Bewilligungen wurden tatsächlich erteilt. Statistisch gesehen besitzt also ungefähr jeder dreitausendste Österreicher eine bewilligungspflichtige Drohne.

Kein Drohnenproblem im Bezirk

Bis 250 Gramm gelten die Geräte aber als Spielzeug und werden nicht kontrolliert. Anzeigen im Zusammenhang mit Drohnen habe es laut Bezirkshauptmannschaft im Bezirk trotzdem noch keine gegeben.


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