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Gleichgesinnte unterstützen sich gegenseitig in der schwierigen Zeit der Pflege

Martina Gahleitner, 20.08.2015 10:30

ROHRBACH-BERG. Die Caritas startet mit Anfang September eine Gesprächsgruppe für betreuende und pflegende Angehörige in Rohrbach. Dabei unterstützen sich die Teilnehmer gegenseitig, erhalten aber auch von den Gruppenleiterinnen wertvolle Informationen und Tipps für den Betreuungsalltag.  

Maria Hofer und Frieda Scheibelberger sind Ansprechpartner für pflegende Angehörige.
Maria Hofer und Frieda Scheibelberger sind Ansprechpartner für pflegende Angehörige.

„In der schwierigen Zeit der Pflege meiner Eltern hatte ich nach den Treffen immer wieder das Gefühl, das es einen Weg gibt. So bin ich eigentlich immer hoffnungsvoll heimgegangen“, beschreibt eine Teilnehmerin den Nutzen der Gesprächsgruppe der Caritas. Die pflegenden Angehörigen können sich dabei ausreden, andere Menschen kennenlernen und ihre Erfahrungen austauschen.

Als Gruppenleiterinnen begleiten Maria Hofer und Frieda Scheibelberger die Teilnehmer. Ihnen sind durch die jahrelange Tätigkeit in der mobilen Altenpflege die Probleme bestens bekannt: „Wer von uns hat nicht schon das Gefühl der Erleichterung erfahren, wenn man sich mit anderen austauschen konnte, die in einer ähnlichen beschwerlichen oder belastenden Situation waren.“ Sie laden alle Frauen und Männer ein, zu den Gesprächsabenden zu kommen, denn Information und Erfahrungsaustausch sollen Hilfestellung und Entlastung bieten. Die Gruppenleiterinnen informieren auch über Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten oder über die Bewältigung von schwierigen Situationen im Pflegealltag.

Die Gesprächsgruppe für pflegende und betreuende Angehörige beginnt mit 1. September und findet jeden ersten Dienstag im Monat, um 19.30 Uhr im Pfarrheim Rohrbach statt.

Infos: Tel. 0676/8776 2443, www.pflegende-angehoerige.or.at


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