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ROHRBACH-BERG. Während das erfolgreiche Abschneiden des österreichischen Paralympic-Teams bei den Spielen in Peongchang noch gefeiert wird, denkt Erima-Chef Willy Grims aus Rohrbach-Berg bereits an die Sommerspiele 2020 in Tokio und nimmt mit dem Aigen-Schlägler Christoph Stadlbauer einen hoffnungsvollen Handbiker unter Vertrag.  

Erima und Intersport Pötscher unterstützen die österreichische Handbike-Hoffnung Christoph Stadlbauer: v.l.n.r.: Erima Österreich Geschäftsführer Willy Grims, Handbiker Christoph Stadlbauer und der Leiter der Intersport Pötscher-Filiale in Rohrbach, Gerald Trautner.

Stadlbauer ist seit einem schweren Arbeitsunfall 2004 querschnittgelähmt. Der gelernte Maurer, der inzwischen bei einer Reha-Firma im Außendienst tätig ist, ist  trotz dieses Handicaps ein begeisterter Sportler und möchte es nach einer Monoski-Karriere nun mit dem Handbike wissen.

Ziel Tokio 2020

Mit diesem hat er sich bereits auf den 20. Rang in der Weltrangliste vorgearbeitet und im Jahr 2017 zahlreiche Spitzenplätze zu Buche stehen. Im Jahr 2018 stehen nach einem Trainingslager auf Lanzarote Welt- und Europacuprennen ebenso auf dem Programm wie internationale Langstreckenbewerbe. Das große Ziel sind aber die Parlaympics 2020 in Tokio, wo der Oberösterreicher Teil der österreichischen Mannschaft sein möchte.

 Erima wird ihn auf diesem Weg gemeinsam mit dem Sportfachhändler Intersport Pötscher aus Rohrbach begleiten. „Christoph Stadlbauer passt mit seinem Spirit und seiner Winner-Mentalität perfekt zu unserem Motto gemeinsam gewinnen“, sagt Erima Österreich Geschäftsführer Willy Grims zum Engagement des Handbikers.


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