ROHRBACH-BERG. Bestärkt durch den erfolgreichen Fusionsprozess, an dem sie maßgeblich beteiligt war, nimmt LAbg. Ulrike Schwarz nun das nächste Ziel ins Visier: Sie geht als Grüne-Kandidatin ins Rennen um den Bürgermeistersessel.

Seit gut 20 Jahren gestaltet Ulrike Schwarz das Leben in ihrer Heimatgemeinde politisch mit. Von der Gemeinderätin will sie jetzt zur Bürgermeisterin aufsteigen: „Ich darf stolz sein auf Rohrbach-Berg und seine Bewohner und auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Vor allem mit der Zusammenlegung haben wir ein vielbeachtetes Zeichen gesetzt und gezeigt, dass Reformen möglich sind, wenn Politik und Bevölkerung miteinander an einem Ziel arbeiten.“
Sie ist überzeugt, dass die nächste Periode entscheidend sein wird: „Mit dem was wir jetzt umsetzen, stellen wir die Weichen für die Zukunft.“ Und an ebendieser will Schwarz mit ihrer politischer Erfahrung und mit Grünen Ideen mitgestalten. „Es gilt, ein modernes Rohrbach-Berg zu entwickeln und es im Herzen des Bezirks zu positionieren“, spricht die stellvertretende Landessprecherin den Ausbau der Freizeit-Infrastruktur, die Stärkung der Wirtschaft, die Belebung des öffentlichen Raums und auch eine transparente Gemeindebudget-Gestaltung an.
Starke Stimme im Land
Auch im Landtag will sich Ulrike Schwarz weiterhin für ihre Heimatregion einsetzen. „Unsere Stärken und guten Voraussetzungen müssen noch mehr Platz bekommen“, sagt sie.
Ulrike Schwarz ist die einzige Grüne-Bürgermeisterkandidatin im Bezirk Rohrbach. Als Fraktion kandidieren die Grünen in Rohrbach-Berg, Aigen-Schlägl und Hofkirchen.


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