Ein Blick nach vorne
BEZIRK ROHRBACH/BAYERN. Die neue Ausgabe von „Waldwärts“ macht einen Ausblick auf wärmere Tage und portraitiert wieder Menschen, die in der Region leben, arbeiten oder künstlerisch tätig sind.

Noch Winter oder schon Frühling? Diese Ausgabe soll bereits ein kleines bisschen vorfühlen auf die milde Jahreszeit, obwohl sich auf den Skipisten noch gerne die Wintersportler tummeln und die Eisschützen bayerisches Kulturgut auf blanken Eisflächen pflegen. Selbstverständlich war das Team für WALDWÄRTS auch wieder unterwegs, um Menschen zu treffen, die in der Region leben, arbeiten und künstlerisch tätig sind. Der „Woid“ gibt ihnen Inspiration und Ruhe, um außergewöhnliche Ideen zu entwickeln und diese umzusetzen. Tief verschneite Landschaften haben heuer einen Bilderbuchwinter beschert und gerade wenn es langsam wieder „auswärts“ geht, besticht die Natur durch die Kraft, mit der sie sich aus den Fängen von Schnee und Eis befreit und den Frühling erahnen lässt. Gartenfreunde sind in Gedanken bereits bei den Vorbereitungen für die blühende Jahreszeit. Bereits im März sprießen die ersten Krokusse und die Luft wird milder - ein Ereignis, das man alljährlich erlebt und das jedes Jahr aufs Neue zu verzaubern vermag. Das denkmalgeschützte „Wolfenhaus“ hat viele solcher Jahreszeiten erlebt. WALDWÄRTS hat seine Bewohner besucht und bekam einen Einblick in die besondere Beziehung, die diese Menschen zu ihrem altehrwürdigen Haus haben. Alten Dingen widmet sich auch Monika Pilsl, wenn sie Möbeln neuen Glanz verleiht und Stühle neu bespannt.
„Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Lektüre und blicken Sie mit uns wieder waldwärts ...“, heißt es vom WALDWÄRTS-Team:Zur Online-Ausgabe


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