ÖAAB-Vorschlag: Mit Home Office-Arbeit der Abwanderung die Stirn bieten
BEZIRK ROHRBACH. Die VP-Arbeitnehmervertreter trafen sich zur Klausur in der Villa Sinnenreich, bei der die Arbeitsschwerpunkte für 2017 festgelegt wurden. Neben verstärkter Service-Arbeit für Mitglieder waren Abwanderung und Pendlerfragen die großen Themen.

In der Villa Sinnenreich traf sich der ÖAAB-Bezirksvorstand, um die Arbeitsschwerpunkte für das laufende Jahr festzulegen. Verstärkung dabei bekam das Team rund um Obfrau Gertraud Scheiblberger von Mario Hermüller, der nicht nur die Geschicke der VP-Arbeitnehmervertreter im Bezirk Eferding lenkt, sondern auch in der ÖAAB Landesleitung für Service- und Betriebsarbeit verantwortlich ist.
Heimarbeit und Stau-Problem
„Inhaltlich setzen wir verstärkt auf die Möglichkeiten des Home Office, sprich Teleworking, um der Abwanderung den Kampf anzusagen“, erklärt Kammerrat Hermann Linkeseder. Ein wesentlicher Schwerpunkt bleibt weiterhin die Pendlerproblematik im Großraum Linz. Hier braucht es, laut Linkeseder, kurzfristige konkrete Umsetzungsschritte, um die Stadteinfahrt Urfahr-West/Rudolfstraße zu entlasten. Gefordert wird auch der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Park&Ride-Anlagen. Obfrau Scheiblberger verwies dabei auf die Plattform Gegen den Stau.
Weitere Themen: Verstärkte Betriebsarbeit, Betriebsbesuche und ein Hinweis auf das Serviceangebot.


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