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ROHRBACH-BERG. Im neuen Raiffeisen Center in der Rohrbach-Berger Innenstadt kehrt am 29. August das volle Leben ein. Denn da öffnen die Geschäfte im Erdgeschoss ihre Pforten.

Foto: L. Kapfer
Foto: L. Kapfer

Vier neue Geschäfte im Raiffeisen Center Rohrbach (RCR) erweitern das Einkaufs-Angebot in Stadtplatz-Nähe: Der Drogeriemarkt Müller auf 1.250 Quadratmetern sowie ein TEDi-Markt, Pearle Optik und NKD, der vom Nössl­böckhof umzieht. Sie laden mit Donnerstag, 29. August, zur Eröffnung ein.

Geschäftsflächen voll

Aber auch einen Stock höher ist viel los: Dort finden Kunden die Allianz Versicherung, die Arztpraxis von Thomas und Nicole Beyer, das Kosmetik-Studio Elfriede Martha, das Architekturbüro Masterplan, die Physiotherapeuten des TOM Therapiezentrum Oberes Mühlviertel, die Rechtsanwälte HMTP mit Manuel Krenn und Georg Tusek, Versicherungsagent Herbert Simader und die Massagepraxis von Gerald Mayrhofer. Auch die ÖVP-Bezirksgeschäftsstelle ist dorthin übersiedelt.

„Wir freuen uns sehr, dass schon alle Geschäftsflächen belegt sind und auch neun Wohnungen im zweiten Obergeschoss bereits übergeben wurden“, ist der Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Rohrbach, Peter Weissenberger, zufrieden mit der bisherigen Entwicklung des Projektes. Nur noch eine Wohneinheit mit 71 Quadratmetern ist frei (Interessenten: Tel. 07289/6881).

Verkehrssituation entspannt

65 Tiefgaragen-Parkplätze stehen für Mieter und Mitarbeiter zur Verfügung. 65 Kurzpark-Flächen sind für Kunden direkt vor den Geschäften zu finden, weitere 55 Parkplätze gleich gegenüber des RCR bei der Raiffeisenbank.

„Uns war es ein großes Anliegen, in der Innenstadt einen Gegenpol zum Einkaufszentrum am Stadtrand zu schaffen und damit die Innenstadt zu beleben. Dank der gelungenen Verbreiterung der Zufahrtsstraße konnte auch die Verkehrssituation entspannt werden. Hier hat uns die Gemeinde dankenswerterweise sehr unterstützt. Auch die Firma Degenhart hat mit dem Abriss des Brunner-Hauses den Weg für die Lösung der schwierigen Verkehrssituation geebnet. So konnte der Kreuzungsbereich Akademiestraße an das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen angepasst werden“, erklärt Geschäftsleiter Ludwig Kapfer und blickt auf eine reibungslose Bauzeit von knapp 1,5 Jahre zurück: „Wir konnten die geplante Bauzeit um zwei Monate unterschreiten und auch etwas unter den erwarteten 13,5 Millionen Euro Gesamtkosten bleiben. Der Vermietungsgrad liegt schon bei über 90 Prozent. Somit ist auch das Ertragsziel bereits erreicht.“


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