Lesung: Bruckner stirbt nicht
ROHRBACH-BERG. Anlässlich des 200. Geburtstages des Komponisten und Organisten Anton Bruckner schrieb Christian Schacherreiter eine Romanbiografie. Der Linzer Autor stellt das druckfrische Buch „Bruckner stirbt nicht“ am 1. März in Rohrbach-Berg vor.

Ich-Erzähler in „Bruckner stirbt nicht“ ist der 1872 geborene Jakob Wendelin Weinberger, der am Konservatorium Violoncello studiert. Nach dem Besuch der Uraufführung der Achten Sinfonie von Anton Bruckner, das für ihn zum bislang stärksten musikalischen Erlebnis wird, beschließt er, des Meisters erster Biograf zu werden. In – musikalisch gesprochen – vier Sätzen verarbeitet Weinberger die Gespräche mit Zeitgenossen, die Besuche in den Orten, in denen der Meister gewirkt hat, das Lesen der Partituren und arbeitet „Hauptmotive“ in Bruckners Leben heraus.
Bei der Lesung, zu der der Kulturverein KIM (Kultur im Mittelpunkt) am 1. März einlädt, begleitet Martina Haselgruber am Klavier mit Musik von Bruckner.


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