FF Kleinzell feierte ihr neues Haus
KLEINZELL. Zur coronabedingt um ein Jahr verspäteten Feuerwehrhaus-Eröffnung konnte Kommandant Hermann Obermüller zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Einsatzorganisationen sowie 15 Gastfeuerwehren mit 150 Mann begrüßen.

Das Feuerwehrhaus Kleinzell ist ein Beweis für eine gelungene und kooperative Zusammenarbeit zwischen Politik und Feuerwehr und eine richtungweisende Einsatzzentrale für den Bezirk.
Kommandant Obermüller berichtete, dass mit ersten Planungsarbeiten 2015 begonnen wurde. 2017 erwarb die Gemeinde dafür 3.000 m² Grund vom Stift St. Florian. Nach dem Spatenstich im Mai 2018 wurde das Haus in 16-monatiger Bauzeit nach dem Plan des Kleinzeller Architekten Franz Schauer fertiggestellt und konnte im September 2019 seiner Bestimmung übergeben werden. Die Projektkosten betrugen rund 1,4 Mio. Euro. Zusätzlich leisteten die Kameraden 6.800 Arbeitsstunden.
Die FF Kleinzell besteht seit 120 Jahren, hat 140 Mitglieder und bewältigt jährlich rund 70 Einsätze und Hilfeleistungen. Ein detaillierter Bericht über das neue Feuerwehrhaus ist auf www.ff-kleinzell.at nachzulesen.


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