Volksschule Lembach macht neugierig für forschendes Lernen
LEMBACH. Die Volksschule Lembach gehört neben jener in St. Stefan-Afiesl zu den ersten beiden im Bezirk Rohrbach, die mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet wurden.

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. MINT-Einrichtungen würden das Interesse befeuern, meinte Bildungsminister Martin Polaschek bei der Verleihung in Wien. „Bei diesen Worten erkennen wir uns wieder. Wir sind befeuert. Unsere Kinder sind befeuert. Wir sind offen, mutig für Neues. Wir lieben entdeckendes und forschendes Lernen“, sagt Alice Hartl, Direktorin der Volksschule Lembach. Mit vielfältigen Zugängen werden Kinder zur aktiven Gestaltung der Zukunft motiviert. „Sie forschen, fühlen sich ernst genommen, verfolgen unterschiedliche Lösungsmethoden, besprechen ihre Arbeiten, geben sich gegenseitig Feedbacks. Technik und Digitales sind neben haptischem und handlungsorientiertem Arbeiten an unserer Schule in jedem Fach nicht mehr wegzudenken“, spricht die Direktorin für das Schulteam.
Da wird im Sachunterricht gemeinsam an einem Onlinebuch gearbeitet oder nach Informationen auf Kinderwebseiten gestöbert; in Deutsch werden Texte fotografiert, um Papier zu sparen; durch geschicktes Kombinieren und logisches Denken werden Probleme gelöst; im Online-Korrekturbüro kontrollieren die Kinder ihre Arbeiten selbstständig; oder sie vertiefen mit kleinen Robotern aktiv den Lerninhalt. Auch das Züchten und Beobachten von Schmetterlingen im Klassenzimmer und das Pflanzen eines Schulgartens gehören zum Alltag an der VS Lembach (vslembach.at).


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