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Krimiautorin Eva Reichl lässt ihren Chefinspektor im Tierpark ermitteln

Martina Gahleitner, 09.08.2024 11:33

ALTENFELDEN/RIED/RIEDMARk.Nach dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah?“ ermittelt Chefinspektor Stern im neuesten Kriminalroman der Perger Autorin Eva Reichl wieder in einer Mühlviertler Mordsache. Tatort ist diesmal der Tierpark Altenfelden.

Krimiautorin Eva Reichl (Foto: Franz Bodingbauer)
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Ein Mann wird tot aufgefunden. Erschossen liegt er im Wolfsgehege des Tierparks Altenfelden, wo Chefinspektor Stern nun hinabsteigen muss, um die Leiche zu begutachten. In seinem neuen Fall versucht der Protagonist auf 320 Seiten nicht nur einen Mord aufzuklären, sondern auch seine Enkelin zu beschützen.

„Es hat mir großen Spaß gemacht, im Tierpark zu recherchieren und dort viel Zeit zu verbringen“, resümiert die Autorin aus Ried in der Riedmark, die mit ihrer Mühlviertler Krimiserie ihre Heimat in einen Tatort verwandelt. „Tierpark-Besitzerin Barbara Laher hat mir erlaubt, dass ich alles, was meinem Krimi dienlich ist, mit ihrem Tierpark anstellen darf. Sie hat mir sogar Tipps gegeben, wie ich eine Leiche am besten verschwinden lassen kann was ich natürlich nicht in mein Buch eingebaut habe, um niemanden auf falsche Gedanken zu bringen“, schmunzelt Eva Reichl. Selbstverständlich sind alle Personen im Krimi frei erfunden, „nur die Tiere, die gibt es wirklich so, wie sie im Buch vorkommen.“

„Mühlviertler Leichenschmaus“ ist der siebente Fall für Chefinspektor Oskar Stern. Tips verlost auf www.tips.at/gewinnspiele fünf druckfrische Exemplare.

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