Afrikanische Rhythmen zum 25-jährigen Priesterjubiläum von Felix Agbara
NIEDERKAPPEL. Mit einem österreichisch-afrikanischen Gottesdienst feierte Felix Agbara, Pfarrer in Niederkappel, sein 25-jähriges Priesterjubiläum.

Ein afrikanischer Chor, eine Gospel-Band und der Kirchenchor Niederkappel hatten sich versammelt, um nach dem feierlichen Einzug den Gottesdienst zu gestalten. Dazu kamen auch viele Theologen, Weggefährten und Freunde von Pfarrer Felix nach Niederkappel. Die Mitfeiernden konnten in eine andere Kultur eintauchen und erleben, wie schwungvoll ein Gottesdienst im afrikanischen Ritus gefeiert wird, unterstützt auch von liturgischen Tänzen. Darüber hinaus erfuhren die Besuchenden viel über das Leben von ihrem Pfarrer. Etwa, dass sein eigentlicher Taufname Ikeagwuchi ist, was in seiner Muttersprache Igbo „Gottes Stärke versagt nie“ bedeutet.
Nach dem Festgottesdienst folgte eine afrikanisch-österreichischen Agape im Pfarrgarten mit Musik, Tanz und Zeit für persönliche Begegnungen. Die Kollekte wird für den Bau einer Schule in der Heimat von Pfarrer Felix in Nigeria gespendet. Über seinen Werdegang zum katholischen Priester hat er auch ein Buch „Bei meinem Namen gerufen“ geschrieben.


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