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KEM-Projekt rückt die Rohrbacher Schulküchen in den Fokus

Martina Gahleitner, 02.03.2026 08:49

ST. MARTIN/MKR. Die ohnehin schon gut aufgestellte Verpflegung in den heimischen Schulküchen will ein Projekt der Klima- und Energiemodellregion (KEM) Donau-Böhmerwald noch gesünder, nachhaltiger und attraktiver gestalten.

Schülerinnen der MS St. Martin sorgten für die Verköstigung beim Projektabschluss. (Foto: KEM Donau-Böhmerwald)

Im vergangenen Schuljahr sind fünf Schulküchen analysiert worden, um bestehende Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Bei den Begehungen und Bestandsaufnahmen in Zusammenarbeit mit dem Verein „Zukunft Essen“ wurde deutlich: Die Schulverpflegung in der Region ist bereits gut aufgestellt und vielfach nachhaltig, kreativ und gesundheitsbewusst organisiert.

Vernetzung und Weiterentwicklung

Bei der Abschlussveranstaltung in der Mittelschule St. Martin machten die Projektmanager Eva Ringenberger und Christoph Bauer vor den rund 20 Vertretern aus Schulen und Gemeinden deutlich, dass „es nicht um Kritik geht, sondern um Chancen.“ Es wurden Ergebnisse und Erfahrungen ausgetauscht. Zudem lieferten Fachimpulse vom Verein „Zukunft Essen“ und dem Projekt „Gesunde Küche“ des Landes Oberösterreich praxisnahe Anregungen für die Weiterentwicklung. Die gesammelten Ideen und Erfahrungen sollen dazu beitragen, die Schulverpflegung in der Region noch gesünder und attraktiver zu gestalten und die Wertschätzung von Lebensmitteln zu erhöhen.


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