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HELFENBERG. Helmi, seine Freundin Julia und das Känguru „Gurti“ waren im Kindergarten Helfenberg zu Besuch, um die Kinder spielerisch auf die Gefahren des Nicht-Anschnallens und des Falsch-Anschnallens aufmerksam zumachen.

Foto: KFV - Kuratorium für Verkehrssicherheit
Foto: KFV - Kuratorium für Verkehrssicherheit

Die Kinder lernten, wie man sich richtig anschnallt und der Kindersitz richtig eingestellt wird, um in Gefahrensituation gut geschützt zu sein. Ganz nach dem Motto: So sicher und geborgen wie das Känguru-Junge im Beutel seiner Mutter soll jedes Kind im Auto in seinem Kindersitz geschützt sein.

Im Rahmen der „Aktion Känguru“ werden Geschenke verteilt: Bilderbücher mit dem Titel „Sicher wie in Kängurus Beutel“ und das Plüschtier-Känguru „Gurti“ für die Kleinen sowie Informationsmaterial für die Großen mit jeder Menge Spiel- und Basteltipps zum Thema „Sicherheitsgurt“.

„Die Aktion hinterlässt bei den Kindern einen bleibenden Eindruck, das junge Känguru im Beutel wird zum Vorbild. Indem sie Materialien mit nach Hause nehmen und von dem bei der Aktion Erlebten und Gelernten erzählen, stärken die Kinder bei ihren Eltern das Gefahrenbewusstsein und die Motivation zu verantwortungsvollem, sicherem Handeln“, sagt Direktorin Marina Pree-Candido von der AUVA.

Mit der Aktion „Känguru“ der AUVA und des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) werden Kindergartenkinder und Volksschüler spielerisch auf die Gefahren des Nicht-Anschnallens und des Falsch-Anschnallens aufmerksam gemacht.

„Die Gefahr, bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt zu werden, ist für ungesicherte Kinder siebenmal so hoch wie für gesicherte Kinder“, betont Sabine Kaulich vom KFV


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