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ST. PETER/NIEDERWALDKIRCHEN. Saisonauftakt für die heimischen Stocksport-Damen: Die Mannschaften aus St. Peter und Niederwaldkirchen starten kommendes Wochenende in die Staatsliga. Die Ausgangssituation der beiden Mannschaften könnte dabei kaum unterschiedlicher sein. 

Für St. Peter ist der Einzug ins Final Four das Ziel. (Foto: FBF)
  1 / 2   Für St. Peter ist der Einzug ins Final Four das Ziel. (Foto: FBF)

Während sich St. Peter im Vorjahr im Kampf um den Titel nur der ESV Union Vornholz aus der Steiermark geschlagen geben musste, sind die Niederwaldkirchnerinnen nach ihrem Aufstieg die Liga-Neulinge. Beide Rohrbacher Teams spielen in der Gruppe D; heiße Derbys sind also garantiert. Mit dem ESV Neustift-Innermanzing aus Niederösterreich wartet dort außerdem ein echtes Kaliber.

Bettina Eckerstorfer von der Sportunion Stocksport St. Peter erklärt: „Neustift-Innermanzing hat sich mit der Deutschen Verena Gotzler richtig verstärkt. Gotzler ist siebenfache Weltmeisterin und derzeit eine der besten und erfolgreichsten Stocksportlerinnen der Gegenwart.“

Die Deutsche stapelt indes tief: „Auch wenn ich auf Eis sieben Mal Weltmeisterin geworden bin, so ist der Sommermodus, wie er in Österreich gespielt wird, neu für mich.“

Änderung beim Modus

Der Wettbewerbs-Modus hat sich für diese Saison geändert: Nach der Vorrunde geht es ident wie bei den Herren im Play-Off Viertelfinale weiter. Die vier Sieger qualifizieren sich für das Final Four Event in Oberwart am 9. und 10. Juli. Die Staatsliga ist in Österreich die höchste Stocksport-Spielklasse.


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