„So ein Ergebnis motiviert, gute Gemeindearbeit zu leisten“
AHORN. FPÖ-Bezirksobfrau LAbg. Ulrike Wall ist gerade im Landhaus, wo sie die Stimmauswertungen mitverfolgt, als wir sie ans Tips-Telefon bekommen. „Bei so einem Ergebnis muss es uns gutgehen“, freut sie sich über den deutlichen Zugewinn ihrer Partei. Auch auf Bezirksebene hat sich ihr Einsatz gelohnt.

„In einer kleinen Gemeinde ist ein Mandat ziemlich teuer“, meint Ulrike Wall und freut sich daher umso mehr, dass sie in vielen Gemeinden gleich zwei Mandate dazugewinnen konnte. Bestes Beispiel ist ihre Heimatgemeinde Ahorn: „Wir haben hier unseren Mandatsstand verdreifacht und sind im Gemeindevorstand vertreten. Da zeigt sich, dass sich die harte Basisarbeit gelohnt hat.“
Vor allem die Gemeinden, in denen sie junge Kandidaten für den Gemeinderat gewinnen konnte, haben auch gepunktet. „In St. Johann sind wir nach zwölf Jahren wieder angetreten und haben gleich vier Mandate (26,75 Prozent) geschafft. In Schwarzenberg, wo wir erstmals auf der Liste standen, sind es drei Mandate (24,15 Prozent). Das ist unheimlich motivierend für unsere Leute und sie werden gute Gemeindearbeit leisten“, ist Ulrike Wall überzeugt. „Die Leute müssen Freude an der politischen Arbeit haben und solche Erfolge machen es einfach.“


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