Lupine, Wicke oder Erbse – Eiweißquellen fürs Mühlviertel
AIGEN-SCHLÄGL/ARNREIT. Bei einem öffentlichen Feldtag stellt das Biokompetenzzentrum Schlägl das Forschungsprojekt zu alternativen Eiweißquellen fürs Mühlviertel vor.

Seit gut zwei Jahren forscht das Biokompetenzzentrum zum Thema „Kultivierung alternativer Eiweißquellen in rauen Lagen Österreichs am Beispiel Mühlviertel“. Dabei geht es um den Anbau von Gemengen mit Eiweißkulturen wie Wicke und Erbse, aber auch von Süßlupinen. Deren Einsatz in der Fütterung wird auf Vor- und Nachteile, Durchführbarkeit und Wirtschaftlichkeit untersucht.
Bei einem öffentlichen Feldtag am 10. Juli in Daim (Gemeinde Arnreit) kann sich jeder über das Projekt informieren: Die Mitarbeitenden stellen das Projekt sowie Zwischenergebnisse vor. Marion Gerstl von der Boden.Wasser.Schutz.Beratung informiert über den Anbau und die Kulturführung der Lupine. Daneben gibt es Berichte aus der Praxis von den Versuchslandwirten sowie die Feldbesichtigung, der Austausch kommt ebenfalls nicht zu kurz.


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