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„Erfahrung ist ein Vermögen wert“ – Ein Gespräch mit Erwin Scherrer über das Private Banking der Sparkasse Mühlviertel-West

Tips Logo  Anzeige, 25.02.2026 09:00

BEZIRK ROHRBACH. In Zeiten wirtschaftlicher Veränderungen suchen Anleger vor allem eines: Sicherheit durch verlässliche Expertise. Seit mehr als 150 Jahren steht die Sparkasse Mühlviertel‑West für Stabilität – ein starkes Fundament, auf dem Erwin Scherrer und sein erfahrenes Team die finanzielle Zukunft ihrer Kunden aufbauen und durch persönliche Beratung aktiv mitgestalten.

V. l.: Robert Riederer, Erwin Scherrer und Günter Höfler (Foto: SMW)
V. l.: Robert Riederer, Erwin Scherrer und Günter Höfler (Foto: SMW)

Herr Scherrer, was genau ist Private Banking?

Erwin Scherrer: Meine Kollegen vom Private Banking der Sparkasse Mühlviertel-West (SMW) und ich begleiten vermögende Kunden und Unternehmen auf dem Weg zu ihren finanziellen Zielen. Wir analysieren das individuelle Finanzprofil, die Risikobereitschaft sowie die jeweilige Lebenssituation und entwickeln daraus einen Plan für die Geldanlage. Dabei verbinden wir das Vertrauen, das die SMW seit über 150 Jahren im Mühlviertel genießt, mit der Stärke der gesamten Sparkassengruppe. 

Wie ist Ihr Team aufgestellt?

Scherrer: Unser Team ist in allen Filialen der SMW präsent und nicht an einem Ort angesiedelt. Diese Struktur erlaubt uns, nahe bei unseren Kunden zu sein. Unsere Berater verfügen über langjährige Erfahrung. So stellen wir sicher, dass jede Investment-Strategie nachhaltig funktioniert.

Was macht Ihren Erfolg aus?

Scherrer: Wir zählen im Bereich Geldanlage zu den Spitzenreitern im österreichischen Sparkassen-Award. Das verdanken wir unserer konsequenten Ausrichtung auf individuelle Lösungen und Diversifikation der Vermögenswerte. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten hat sich in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass eine breit gestreute Veranlagung die beste Absicherung ist.

Warum ist Veranlagung heute wichtiger denn je?

Scherrer: Die Inflation entwertet klassische Sparformen. Ein täglich fälliges Sparbuch bleibt der Grundpfeiler – der Notgroschen für ruhigen Schlaf. Darüber hinaus empfehlen wir Investments mit höherem Entwicklungspotenzial. Sachwerte wie Immobilien, Gold und Aktien bieten die Chance auf mehr Ertrag. Dabei ist zu beachten, dass Investitionen in Wertpapiere auch Risiken bergen.

Was können Anleger im Jahr 2026 erwarten?

Scherrer: Der Marktausblick für 2026 ist insgesamt vorsichtig optimistisch. Die Weltwirtschaft dürfte moderat wachsen, nachdem sich die Unsicherheit rund um Handelskonflikte zuletzt etwas gelegt hat. Unterstützend wirken stabile bzw. sinkende Zinsen sowie staatliche Investitionen, vor allem in Europa. In der Eurozone wird ein solides, wenn auch kein starkes Wachstum erwartet. Die Inflation liegt nahe am Ziel der Europäischen Zentralbank und sollte 2026 weiter leicht zurückgehen. Damit entsteht ein konstruktives Umfeld für Anleger – insbesondere für jene, die ihr Vermögen ausgewogen strukturieren und Stabilität gezielt mit ausgewählten Ertragschancen kombinieren.

Braucht es in Zukunft noch persönliche Beratung – Stichwort künstliche Intelligenz?

Scherrer: Künstliche Intelligenz und Technologie wird in Zukunft zweifellos eine noch größere Rolle spielen. Gerade bei komplexen Entscheidungen bleibt der Mensch jedoch unverzichtbar. Wir setzen auf digitale Systeme zur Unterstützung, aber immer mit persönlicher Begleitung. Gerade in herausfordernden Zeiten oder bei hohen Investments schaffen unsere Experten Vertrauen, indem sie für Anliegen schnell erreichbar sind und mit Rat zur Seite stehen.


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