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Steigende Arbeitslosigkeit bei Frauen bereitet dem AMS Rohrbach Sorgen

Martina Gahleitner, 06.05.2026 08:16

BEZIRK ROHRBACH. Auch wenn die Arbeitslosenquote insgesamt stabil bleibt, steigt diese bei den Frauen.

 (Foto: Gahleitner)
(Foto: Gahleitner)

Ende April waren 554 Personen beim Arbeitsmarktservice Rohrbach arbeitslos gemeldet. Das bedeutet eine Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent – nur geringfügig höher als im April des Vorjahres.

Davon waren 225 Frauen. „Wie in ganz Oberösterreich macht uns auch in Rohrbach die steigende Arbeitslosigkeit bei Frauen Sorgen“, sagt AMS-Geschäftsstellenleiterin Doris Steiner. „Zum einen sind das jüngere Frauen mit betreuungspflichtigen Kindern, denen ein ausreichendes Kinderbetreuungsangebot fehlt, um mehr als einem Teilzeitjob nachgehen zu können beziehungsweise Betriebe keine passenden Teilzeitjobs anbieten. Zum anderen melden sich jüngere Frauen, die eine weitere oder andere Ausbildung anstreben und bis zum Ausbildungsstart einige Wochen überbrücken möchten.“

Steiner weist bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass eine Selbstkündigung beim letzten Dienstgeber eine Sperre des Arbeitslosengeldes von vier Wochen nach sich zieht und man mit dem Bezug von Arbeitslosengeld dem Arbeitsmarkt – auch wenn es nur wenige Wochen sind – zur Vermittlung zur Verfügung stehen muss.

Terminvereinbarung beim AMS Rohrbach unter: Tel. 050 904440 oder ams.rohrbach@ams.at

Alle offenen Stellen und Lehrstellen gibt es unter: www.ams.at/app


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