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ROSENAU. Zum Glück ohne Verletzung, aber auch ohne Punkte beendeten Raimund Baumschlager und sein Co-Pilot Pirmin Winklhofer die Lavanttal Rallye.

Ein Baumstumpf wurde Raimund Baumschlager zum Verhängnis. Foto: Harald Illmer
Ein Baumstumpf wurde Raimund Baumschlager zum Verhängnis. Foto: Harald Illmer

Auf der neunten von zwölf Sonderprüfungen erwischte der Rosenauer Rallyefahrer Raimund Baumschlager mit der rechten Hinterseite seines Skoda Fabia R5 einen Baumstumpf. Der Wagen des Rekordstaatsmeisters wurde ausgehebelt, überschlug sich zweimal und blieb auf der Dachkante liegen. „Ich bin etwas von der Strecke gekommen. Plötzlich haben wir einen brutalen Schlag bekommen und sind abgeflogen. Den Baumstumpf habe ich zuerst überhaupt nicht gesehen. Natürlich bin ich enttäuscht, dass die Lavanttal Rallye so zu Ende geht, aber das Wichtigste ist, dass Pirmin und ich unverletzt geblieben sind“, sprach Baumschlager nach der ersten Enttäuschung von Glück im Unglück.


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