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ROSSLEITHEN. Lediglich die Pöhleitenquelle versorgt Roßleithen mit Wasser. Die Gemeinde ist seit Jahren auf der Suche nach einer weiteren Quelle.Um die Wasserversorgung in Roßleithen sicherzustellen, bedarf es einer weiteren Quelle.

Kurt Pawluk, Stefan Schober, Bgm. Gabriele Dittersdorfer, Gerhard Eder, Karl Graßecker, Obmann des Wasser-, Kanal- und Straßenausschusses Reinhard Menneweger und Projektant Johann Schmeißl (v. l.) bei der Pöhleitenquelle

„Wir brauchen Wasser!“, betont Bürgermeisterin Gabriele Dittersdorfer. Die Pöhleitenquelle sei zwar eine gute Quelle, jedoch derzeit die einzige in Roßleithen. „Im Notfall können wir auch auf den Piesling-Ursprung zugreifen. Das geht jedoch nicht ständig. Nach einem Gewitter ist das Wasser beispielsweise zu trüb“, sagt Dittersdorfer. Die Gemeinde Roßleithen sucht deshalb seit Langem eine zusätzliche Quelle und führte auch schon Tiefenbohrungen durch. „Eine Quelle haben wir bereits gefunden, doch diese liegt im Nationalparkgebiet. Aufgrund der Schutzziele des Nationalparks dürfen wir darauf nicht zugreifen. Wir werden weitere Tiefenbohrungen vornehmen und woanders weitersuchen. Das ist leider sehr mühsam und man wird sich dessen bewusst, dass Wasser unser höchstes Gut ist“, so die Bürgermeisterin.

Sanierung Pöhleitenquelle

Die Pöhleitenquelle, die Hauptwasserversorgung der Gemeinde Roßleithen, muss laut Auftrag vom Land Oberösterreich saniert werden. „Das wird sicher eine Herausforderung“, ist Gabriele Dittersdorfer überzeugt. Die Sanierung wird voraussichtlich im Herbst erfolgen.


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