„Wollen eine junge Gemeinde werden“
ROSSLEITHEN. Seit acht Jahren ist Gabriele Dittersdorfer (SPÖ) Bürgermeisterin in Roßleithen. Mit Tips sprach sie über Projekte, Herausforderungen und die Zukunft in der Gemeinde.

Tips: Welche Projekte laufen in Roßleithen?
Gabriele Dittersdorfer: Das größte Projekt ist der Bau der Spiel-, Sport- und Parkfläche bei der Volksschule. Im Sommer wird auf dem Dach des Kindergartens eine Photovoltaik-Anlage montiert. Zudem wollen wir eine Fußbodenheizung einbauen. Alle Parteien stehen hinter dieser Verbesserung. Ich bin über die gute Zusammenarbeit über die Partei-grenzen hinweg seit der Wahl 2015 sehr froh. Ein weiteres Projekt ist die Entschärfung der Vorderstoderer Landesstraße. Es folgen Gespräche mit der Straßenmeisterei. Außerdem wollen wir eine „junge Gemeinde“ werden und haben dafür beim Land OÖ angesucht.
Tips:Wird sonst noch gebaut?
Dittersdorfer: Die Straße vom Gemeindeamt bis zum Zemsauer wird von der Straßenmeisterei erneuert. Gleichzeitig werden die Gehsteige verbessert und erneuert. Es freut mich, dass sich viele junge Familien bei den Duller-Mühle-Gründen ansiedeln. Die neu entstandenen Straßen müssen nun laufend asphaltiert werden.
Tips:Worauf sind Sie in Roßleithen besonders stolz?
Dittersdorfer: Ich bin stolz auf die Kinderbetreuung. Von der Krabbelstube – gemeinsam mit Vorderstoder – bis hin zur Ganztagsschule können wir alles abdecken. Wir haben ein gutes Personal. Ich bin stolz auf alle Mitarbeiter, von Kindergarten und Schule über den Bauhof bis zur Verwaltung.
Tips: Mit welchen Herausforderungen sind Sie konfrontiert?
Dittersdorfer: Größte Herausforderung ist es, zusätzlich zur Pöhleitenquelle eine gute Quelle zu finden. Das ist leider sehr mühsam und man wird sich bewusst, dass Wasser unser höchstes Gut ist.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden