Händeschütteln und Innovation im ländlichen Raum
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) besuchte den Vorzeige-Betrieb Microtronics und versuchte, sich einen Überblick zu verschaffen.

Innovation und ländlicher Raum schließen sich nicht aus. Das bekräftigen sowohl Bürgermeister Leopold Gruber-Doberer (ÖVP) als auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die pünktlich vorfährt und aus einer schwarzen Limousine steigt. Für die Betriebserweiterung soll Platz geschaffen, für die dringend benötigte bessere Breitbandverbindung möglichst bald gesorgt werden. „In den USA ist ein bisschen mehr wie eine Stunde zum Flughafen kein Hindernis“, verweist die Landeshauptfrau auf die Verbindung zum Flughafen Wien-Schwechat. „Wir haben vier Autobahnanschlüsse im Umkreis von 15 Kilometern“, ergänzt Bürgermeister Gruber-Doberer.
Großer Andrang
Begleitet von Fotografen, Journalisten und einem eigenen Filmteam, wurde der Betrieb ausgiebig besichtigt. Die Hände der Mitarbeiter zu schütteln geht der mittlerweile routinierten Landeshauptfrau − im wahrsten Sinne des Wortes − leicht von den Händen. Die einzige Technikerin des Produktentwicklers und Prototypenbauers wurde freudig überrascht begrüßt und auf Nachfrage auch in den Vordergrund geholt. Die Landeshauptfrau freute sich, dass sich auch junge Frauen in technischen Berufen engagieren. „Die Arbeit ist körperlich nicht mehr so anstrengend wie früher. Deshalb sollen auch Frauen in technischen Berufen Fuß fassen“, bekräftigt Johannna Mikl-Leitner und zieht samt Tross weiter. Es wird Wahlkampf.


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