Freitag 19. Juli 2024
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ZELL. Am vergangenen Freitag feierte die diesjährige Pramtaler Sommeroperette im Schloss Zell eine gelungene Premiere. Die Inszenierung von Kalmans „Die Csardasfürstin“ konnte das Publikum im originellem Ideenreichtum und viel Humor überzeugen.

Darstellerin Eva Maria Kumpfmüller (Sylva) mit ihrer Entourage (Foto: Christian Himsl)
Darstellerin Eva Maria Kumpfmüller (Sylva) mit ihrer Entourage (Foto: Christian Himsl)

Die Liebe bahnt sich untermalt von wunderschönen Melodien und amüsanter Situationskomik unterhaltsam und über alle Standesgrenzen hinaus ihren Weg zum Happy End. So könnte man die Story der heurigen Pramtaler Sommeroperette prägnant auf den Punkt bringen. Nach 2021 wird zum zweiten Mal eine Geschichte des Komponisten Emmerich Kalman auf die Bühne gebracht. Während sich die Handlung unter der gekonnten Regie von Manuel Dengler mit viel Humor entfaltet, erlebt das Publikum ein Auf und Ab der Gefühle. Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt, das drückt sich alles musikalisch durch Klänge des Salonorchesters sINNfonietta unter der Leitung von Gerald Karl aus. Zusätzlich aufgewertet wird die diesjährige Produktion durch das Mitwirken des Chores PSO und der tollen Tänzerinnen der oö- Tanzakademie unter der choreographischen Leitung von Daniel Morales Perez. Das Premierenpublikum spendete langanhaltenden und begeisterten Applaus. Resttickets für die weiteren Vorstellungen der Pramtaler Sommeroperette bis 30. Juni sind noch unter www.sommeroperette.at oder unter 0664/5931807 bei Maria Karl erhältlich.


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