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SCHÄRDING. 2026 wird für den Kulturverein Schärding ein besonders arbeitsreiches Jahr. Bis September steht eine große Zahl anspruchsvoller Veranstaltungen auf dem Programm. Es ist die höchste Veranstaltungsdichte seit der Gründung des Vereins. Abgesehen von bewährten Formaten sind auch einige besondere Höhepunkte geplant.

Das Quintett Spark ist am 27. März im Kubinsaal Schärding zu hören. (Foto: Christian Palm)
Das Quintett Spark ist am 27. März im Kubinsaal Schärding zu hören. (Foto: Christian Palm)

Die drei bereits stattgefundenen Veranstaltungen – Volksmusik mit den Aspacher Tridopplern und der Schärdinger Tanzlmusi, das Konzert von Christa Ratzenböck unter dem Titel „Die Muse im Negligé“ sowie „Der Herr Karl“ mit Fritz Egger – waren gut besucht und stießen auf große Begeisterung.

Quintett Spark

Bereits am Freitag, 27. März, gibt es ein besonderes Highlight. „Funkenflug“ ist ein Projekt des Kulturvereins Schärding gemeinsam mit dem Kulturförderverein Neuhaus am Inn. Präsentiert wird das Quintett Spark im Kubinsaal. Das mit dem Echo Klassik ausgezeichnete Ensemble führt drei Ikonen der westlichen Musik zusammen: Johann Sebastian Bach, Luciano Berio und die Beatles.

Am Freitag, 17. April, präsentieren Schärdinger Künstler ihre Werke in Grafenau. Anlass ist das 50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Grafenau und Schärding.

Für Kinder steht am Sonntag, 19. April, um 15 Uhr „Pippi Langstrumpf“ vom Theater Tabor auf dem Programm.

30 Jahre Kulturverein

2026 feiert der Kulturverein Schärding sein 30-jähriges Bestehen. Gefeiert wird am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr im Kubinsaal Schärding. Fotograf Günther Koglek zeigt eine Bilderrückschau. Musikalisch begleitet wird die Feier, die auch die Generalversammlung mit Neuwahl umfasst, von der Theaterjazzband an der Rott mit Josef Dantler und Sängerin Eva Kumpfmüller.

Am Freitag, 24. April, um 19 Uhr zeigen Stephan Unterberger, gebürtig aus Schärding, und Markus Treml ihre Werke unter dem Titel „Atmosphären“ in der Schlossgalerie Schärding.

Muttertagskonzert

Ein fixer Bestandteil des Jahresprogramms ist das Muttertagskonzert mit den Basil-Coleman-Solisten am Sonntag, 10. Mai, um 11 Uhr.

Die achte Schärdinger Kriminacht ist für Donnerstag, 28. Mai, um 19.30 Uhr in der Arena beim Kubinsaal geplant, bei Schlechtwetter in der Stadtbücherei. Es lesen Eva Reichl, Doris Fürk-Hochradl und Walter Labmayer. Für Musik sorgen Wolfgang und Elvira.

Die Vernissage der Ausstellung „Treffpunkt Atelier“ mit Künstlern aus Südböhmen und Oberösterreich findet am Freitag, 5. Juni, um 19 Uhr in der Schlossgalerie statt.

Am Samstag, 4. Juli, um 20 Uhr erklingen Tangomelodien im Schlosspark, bei Schlechtwetter im Kubinsaal Schärding. Die in Brunnenthal geborene Martina Greiner spielt mit ihrem Quartett Cuero Tango.

Zeichenseminar

Seit 25 Jahren gibt es das Zeichenseminar. Seit 2007 leitet Martin Staufner das Seminar, das von Montag, 13. Juli, bis Freitag, 17. Juli, in der Schlossgalerie stattfindet. Vormittags steht Aktzeichnen auf dem Programm, nachmittags Landschaft. Auch Anfänger sind willkommen. Anmeldungen sind im Büro des Kulturvereins möglich.

Am Freitag, 24. Juli, um 19 Uhr präsentiert der Kulturverein in der Schlossgalerie Werke von Katharina Fischnaller.

Die Vernissage der Ausstellung von Peter Karlhuber findet am Freitag, 28. August, um 19 Uhr statt.

Dialektpop gibt es am Freitag, 4. September, um 20 Uhr mit Fräulein Peter im Kubinsaal.

„David – Lebenswege eines Königs“

Ein weiterer Höhepunkt dürfte das Projekt „David – Lebenswege eines Königs“ am Freitag, 18. September, um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Schärding werden. Mit dabei sind der Chor Ad Libitum, Istvan Matyas am Orgelpositiv und Herwig Neugebauer am Kontrabass.

Dirigent Heinz Ferlesch arbeitet als Leiter des Chores des Wiener Konzerthauses mit Dirigenten wie Simon Rattle, Philippe Jordan, Simone Young, Kent Nagano, Franz Welser-Möst, Yannick Nézet-Séguin, Daniel Harding und Ton Koopman zusammen.

Produktionen mit der Wiener Singakademie führen ihn neben regelmäßigen Konzerten im Wiener Konzerthaus in die bedeutendsten Konzerthäuser der Welt.

A-cappella-Programm „David“

König David zählt zu den vielschichtigsten Gestalten der Bibel: Hirte und Musiker, Krieger und König, Dichter und Vater. In seiner Lebensgeschichte begegnen sich Glaube und Macht, Erfolg und Scheitern, inniger Lobpreis und tiefe Klage.

Das A-cappella-Programm „David“ zeichnet diese Spannungsfelder musikalisch nach und verbindet Werke aus mehreren Jahrhunderten zu einem eindringlichen Gesamtbild. Kompositionen von Arvo Pärt, Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms lassen unterschiedliche Facetten dieser Persönlichkeit hörbar werden. Das Programm „David“ wird damit zu einer klanglichen Lebensreise durch menschliche Höhen und Tiefen.


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