Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK SCHÄRDING. 8401 unterstützende Unterschriften waren notwendig, um die Einleitung des Volksbegehrens „Don't smoke“ beantragen zu können – letztendlich wurden es 591.146 (davon 3662 aus dem Bezirk Schärding, Details siehe Infobox; Quelle: Ärztekammer Wien) Unterschriften.

Symbolbild: Wodicka
Symbolbild: Wodicka

Schon jetzt übertrifft die Unterstützung seitens der Bevölkerung alle Erwartungen der Initiatoren des Volksbegehrens. „Wir wussten, dass die Menschen in Österreich sensibler und vernünftiger auf Fragen der Gesundheitsvorsorge reagieren als die Regierung. Dass aber so viele Menschen unser Anliegen bereits in der Einleitungsphase unterstützen, hat uns doch etwas überrascht“, betont Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.

Nichtraucherschutz ist Bürgern ein Anliegen

Bereits die Online-Petition der Österreichischen Krebshilfe habe mit 468.222 Unterschriften einen großen Erfolg gezeitigt. Dass nun bereits im Vorfeld des Volksbegehrens diese Marke – trotz aufwendiger bürokratischer Hürden und vieler technischer Probleme – deutlich überschritten wurde, zeige, wie sehr den Österreichern der Nichtraucherschutz ein Anliegen sei, so Szekeres. Erfreut zeigen sich Ärztekammer und Krebshilfe über die Zusage der Regierung, mit 900.000 Unterstützern bindend und zeitnah eine Volksabstimmung durchzuführen – auch wenn für die Initiatoren des Volksbegehrens nicht wirklich nachvollziehbar ist, warum es gerade 900.000 sein müssen. Hier habe die Regierung eine willkürlich gesetzte Zahl definiert, „der keine nachvollziehbaren gesundheitspolitischen Überlegungen zugrunde liegen“, betont Szekeres.

Dem Spuk ein Ende setzen

Für den Präsidenten der Österreichischen Krebshilfe, Paul Sevelda, ist es nun das erklärte Ziel von „Don't smoke“, die 900.000 Stimmen zu erreichen, um dem „Spuk des Raucherparadieses Österreich“ endgültig ein Ende zu setzen. Die Initiatoren von „Don't smoke“ haben jetzt offiziell den Einleitungsantrag gestellt. Der Innenminister hat nun drei Wochen Zeit, den Termin für die Eintragungswoche festzulegen.

Unterstützungserklärungen aus den Gemeinden des Bezirkes Schärding:

Altschwendt: 68 (13 Prozent d. Wahlberechtigten)

Andorf: 326 (8 Prozent der WB)

Brunnenthal: 154 (9,9 Prozent d. WB)

Diersbach: 116 (9 Prozent d. WB)

Dorf an der Pram: 86 (10 Prozent d. WB)

Eggerding: 90 (8,6 Prozent d. WB)

Engelhartszell: 71 (9,1 Prozent d. WB)

Enzenkirchen: 72 (5 Prozent d. WB)

Esternberg: 233 (9,9, Prozent d. WB)

Freinberg: 85 (8,4 Prozent d. WB)

Kopfing: 99 (6,1 Prozent d. WB)

Mayrhof: 12 (4,8 Prozent d. WB)

Münzkirchen: 167 (8 Prozent d. WB)

Raab: 150 (8,4 Prozent d. WB)

Rainbach/Innkr.: 79 (6,8 Prozent d. WB)

Riedau: 142 (8,8 Prozent d. WB)

St. Aegidi: 63 (5 Prozent d. WB)

St. Florian/Inn: 221 (9,4 Prozent d. WB)

St. Marienkirchen: 120 (8,3 Prozent d. WB)

St. Roman: 74 (5,2 Prozent d. WB)

St. Willibald: 57 (6,1 Prozent d. WB)

Schardenberg: 160 (9,4 Prozent d. WB)

Schärding: 389 (10 Prozent d. WB)

Sigharting: 57 (8,5 Prozent d. WB)

Suben: 98 (11 Prozent d. WB)

Taufkirchen/Pram: 166 (7,2 Prozent d. WB)

Vichtenstein: 26 (5,7 Prozent d. WB)

Waldkirchen/Wesen: 60 (6 Prozent d. WB)

Wernstein/Inn: 108 (8,9 Prozent d. WB)

Zell/Pram: 131 (8,5 Prozent d. WB)


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden