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ENGELHARTSZELL. Fünf Jugendliche und drei Betreuer, sowie der ehemalige Ortstellenleiter der Ortsstelle Engelhartszell machten sich auf den Weg nach Linz zum Landesverband des oberösterreichischen Roten Kreuzes und holten dort das Friedenslicht. In feierlichem Rahmen trafen Jugendrotkreuz Kinder von ganz Oberösterreich zusammen, verbrachten eine gemütliche Zeit bei (Kinder-)Punsch und Keksen, trafen den Präsidenten Walter Aichinger und brachten das Friedenslicht in ihre Heimbezirke.

 (Foto: ÖRK)
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Im Bezirk Schärding angekommen, verteilten die Jugendkinder aus Engelhartszell das Licht des Friedens an die sechs Ortsstellen im Bezirk Schärding. Die Jugendlichen wurden überall herzlich empfangen und übergaben die Flamme an die Ortstellenleiter und Dienstführenden. „Das Friedenslicht zeigt, dass humanitäre Werte brennend aktuell sind und lässt Menschen näher zusammenrücken. Wir wollen helfen, Hoffnung vermitteln und ein würdiges Zeichen des Zusammenhalts setzen“, meinte Rotkreuz-Bezirksgeschäftsleiter Florian Kurz. Gerne kann das Friedenslicht an den Ortsstellen von der Bevölkerung abgeholt werden.

Jugendrotkreuz legt Basis für humanitäre Werte

Mehr als 180 Kinder engagieren sich in Jugendgruppen an sechs Ortsstellen im Bezirk Schärding. Sie lernen, wie man Mitmenschen im Notfall helfen kann und warum eine aktive Zivilgesellschaft das Zusammenleben stärkt. Werte wie Solidarität, Gleichberechtigung, Menschlichkeit, Demokratie, Frieden, Hilfsbereitschaft oder Toleranz spielen dabei eine große Rolle. Das OÖ. Jugendrotkreuz trägt diese Grundsätze der Menschlichkeit weiter, setzt bereits im Kindergarten an und bietet sowohl in der Schule als auch in der Freizeit zahlreiche Angebote.


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